Beikost im Überblick — wann hat er was zum ersten Mal gegessen?
Irgendwann fängt es an: das erste Löffelchen Karotte, das skeptische Gesicht, der zweite Versuch. Und spätestens beim dritten neuen Lebensmittel in der gleichen Woche fragst du dich: Hat er das schon gegessen? Wann war das nochmal mit dem Kürbis?
BabyTracker hat dafür eine eigene Ansicht — und sie macht mehr, als nur eine Liste zu führen.
Einfach beim Erfassen mitdenken
Du trägst eine Mahlzeit ein, wählst die Lebensmittel aus — und BabyTracker merkt sich automatisch, wann ein Lebensmittel zum ersten Mal dabei war. Kein separater Schritt, keine doppelte Erfassung. Das erste Datum wird gespeichert und lässt sich nicht versehentlich überschreiben.
Wenn du ein Lebensmittel manuell nachtragen willst — weil du es letzte Woche gegessen, aber nicht eingetragen hast — kannst du das Datum auch nachträglich setzen.
Eine grosse Auswahl — von Karotte bis Quinoa
Die integrierte Liste umfasst eine grosse Auswahl gängiger Beikost-Lebensmittel in 10 Kategorien:
🥦 Gemüse · 🍎 Obst · 🥩 Fleisch, Fisch & Ei · �ae8 Hülsenfrüchte · 🧀 Milchprodukte · 🌾 Getreide · 🥜 Nüsse & Samen · �ae9 Öle · 🌿 Kräuter & Gewürze · ➕ Sonstiges
Du kannst nach Kategorie filtern — praktisch, wenn du überlegst, ob ihr beim Obst schon genug Abwechslung habt, oder welches Getreide noch fehlt.
Allergen-Warnungen direkt dabei
Bestimmte Lebensmittel sind als mögliche Allergene markiert — zum Beispiel Sellerie, Erdnüsse oder Sesam. Beim ersten Antippen erscheint ein Hinweis: Nur eine kleine Menge geben und 30–60 Minuten beobachten.
Kein separates Nachschlagen, kein Googeln — der Hinweis ist genau dort, wo er gebraucht wird.
Ab wann ist was empfohlen?
Viele Lebensmittel haben ein empfohlenes Einführungsalter direkt dabei: Karotte ab 5. Monat, Paprika ab 8. Monat, Sellerie ab 7. Monat. Das sind Richtwerte — jedes Baby ist anders, und die Ernährungsberatung des Kinderarztes hat immer Vorrang. Aber als erster Anhaltspunkt ist es hilfreich.
Fortschritt im Blick
Oben in der Ansicht siehst du auf einen Blick, wie viele Lebensmittel dein Baby bereits kennt — und wie viele noch ausstehen. Ein kleiner Fortschrittsbalken zeigt den Weg.
Das ist kein Wettbewerb und kein Ziel, das es zu erfüllen gilt. Aber es macht sichtbar, wie sich die Ernährung entwickelt — und gibt manchmal einen netten Ansporn, etwas Neues auszuprobieren.
Für die ganze Familie
Da BabyTracker familienübergreifend funktioniert, sehen alle Betreuungspersonen dieselbe Liste. Die Grossmutter weiss, dass Brokkoli schon eingeführt ist — und kann ihn beim nächsten Mittagessen entsprechend anbieten.
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